Für meine Kunden schöpfe ich mein Know-how aus der Millionen Jahre alten, einzigartigen Bibliothek der Natur, und biete verhaltensbiologische Universalien des Menschen im Bereich Führung, Verkaufen, Motivation und Online Reputation.
Berufliche Stationen
Meine Stärken
Als Schülerin des Verhaltensforschers Prof. Dr. Irenäus Eibl-Eibesfeldt untersuchte ich am Max-Planck-Institut das Flirtverhalten in Münchener Kneipen. In der Forschung erhielt ich dafür die Auszeichnung der International Society for Human Ethology, den “Young Investigator Award”. An der Universität der Bundeswehr habe ich über das Thema der Promotion mit den Studenten den FlirtPodcast.de produziert.
Später beschäftigte ich mich am Max-Planck-Institut intensiv mit den verhaltensbiologischen Wurzeln – den Universalien des Menschen im Kulturenvergleich. Nach meiner wissenschaftlichen Tätigkeit habe ich eine Management-Ausbildung absolviert. Denn ich war davon überzeugt: Verhaltensbiologie und das Verhalten des Menschen im Unternehmen entspringen der gleichen Wurzel. Strukturen der Natur und der Wirtschaft folgen den gleichen Gesetzen. Als Dozentin an der Universität der Bundeswehr habe ich diesen Grundgedanken verfolgt und daraus effiziente Werkzeuge für die Wirtschaft entwickelt. Heute schöpfe ich mein Know-how aus der Millionen Jahre alten, einzigartigen Bibliothek der Natur, und verknüpfe, gemeinsam mit meinen Kunden, aktuelle Themen der Führung, Motivation und Vertrieb mit der Verhaltensbiologie.
Die Bibliothek der Natur ist für mich eine unerschöpfliche Fundgrube, die mir viel Lust und Spaß bereitet und mich neugierig macht auf weitere Entdeckungen. Das war für mich der Zugang zum Thema Innovation: Aus zwei fremden Disziplinen etwas Neues zu schaffen – Eines der Grundprinzipien der Natur für Innovationen. Wie zum Beispiel Verkaufen & Flirten: Als Marketingstrategie für mich selbst habe ich in Form eines Incentives über das Flirtverhalten referiert. Diese gemütlichen Runden am Kamin haben mir meine ersten Aufträge beschert. Eines Tages kam ein Unternehmer auf mich zu: “Ihr Thema Flirten ist ja sehr spannend, aber ich brauche von Ihnen für meine Vertriebs- und Marketingleiter keinen Flirt, sondern ein Verkaufsseminar!” Ich hatte nur noch eine Woche Zeit und lag ratlos im Liegestuhl: Er will keinen Flirt, sondern ein Verkaufseminar … aber Verkaufen i s t doch wie Flirten!